Um einen Infrarot-Kampf mit einem anderen Heng Long Panzer durchzuführen muss lediglich der Infrarot-Empfänger auf den Turm aufgesetzt werden. Dazu den Empfänger-Pilz mit dem Anschluß in der Kommandanten-Luke verbinden und den Pilz mithilfe des eingebauten Magneten auf dem Turm des Panzers befestigen. Wer möchte kann seinen Königstiger auch mit eine FPV-Kamera [nicht im Lieferumfang] ausrüsten und den Panzer per WiFi mit einem Smartphone verbinden. Das Kamerabild wird dann auf das Display des Smartphone übertragen und der Panzer lässt sich per Smartphone steuern. Mit der Heng Long TK-V7.0 Platine ist es sogar möglich einen Laser anzuschließen der kurz vor Schußabgabe aktiviert wird. Den Laser gibt es bei uns im Onlineshop, er muss aber etwas aufwendiger an der Kanonenblende installiert werden.
Geschichte des Königstigers
Der Königstiger, auch bekannt als Tiger II, ist einer der bekanntesten Kampfpanzer des Zweiten Weltkriegs. Der Königstiger Panzer [Panzerkampfwagen VI Ausf. B Tiger II (Sd.Kfz. 182)] war der größte und schwerste Panzer der deutschen im zweiten Weltkrieg. An der Entwicklung waren die Porsche KG sowie das Kasseler Unternehmen Henschel & Sohn beteiligt. Die Entwicklung des Königstigers begann in den frühen 1940er Jahren, als das Bedürfnis nach einem neuen schwereren Panzer deutlich wurde. Der Panzer sollte die starken feindlichen Panzer, wie den sowjetischen T-34 und den britischen Sherman, übertreffen. Der erste Prototyp wurde 1942 präsentiert, und die Serienproduktion begann 1944. Der Königstiger wurde in zwei Hauptvarianten gefertigt: dem Henschel- und dem Porsche-Modell. Letztendlich setzte sich das Henschel-Modell durch, welches sich durch eine robustere Bauweise und bessere Leistung auszeichnete. Die Hauptbewaffnung bestand aus einer 88-mm-Kanone, die für ihre Durchschlagskraft berühmt war und sowohl gegen gepanzerte Fahrzeuge als auch gegen befestigte Stellungen äußerst effektiv war. Zusätzlich war der Königstiger mit mehreren 7,92-mm MG 34 Maschinengewehren ausgestattet, die zur Bekämpfung von Infanterie und fliegenden Zielen dienten.
Besatzung: 5
Länge: 10,28 m
Breite: 3,75 m
Höhe: 3,09 m
Masse: 69,7 t
Panzerung: 25–185 mm
Hauptbewaffnung: 8,8-cm-KwK 43 L/71
Sekundärbewaffnung: 2 × 7,92-mm-MG 34 + 1 × Fla-MG
Antrieb: V12-Ottomotor Maybach HL 230 P 30 mit 700 PS (515 kW)
Höchstgeschwindigkeit: 38 km/h